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Hygiene-Information Wenn Ihr ein Tättoostudio betretet, sollte auf ein paar wichtige Punkte geachtet werden: 1.In einem Tattoostudio dürfen sich keine Tiere aufhalten. 2.Die Behandlungsräume sollten von anderen Räumlichkeiten abgeschlossen sein. 3.Alle Flächen und Böden in den Behandlungsräumen müssen abwaschbar sein. 4.Lebensmittel und Zigaretten haben im Behandlungsraum nichts zu suchen.
Wie hygienisch muss ein Tätowierer oder Piercer arbeiten? Zur Sterilisation, muss ein Profi einen "Autoklaven" verwenden, der mittels Wasserdampf und Druck die Bakterien und Viren vernichtet. Nadeln sowie Griffstücke müssen vorher in einem Ultraschallbad gesäubert und in Folienpackungen eingeschweißt worden sein. Hochwertiges Arbeitsmaterial sollte auch zum Standard gehören. Die zu benutzenden Farbpicmente müssen getestet und gesundheitlich unbedenklich sein. Bei Arbeitsbeginn sind frische Einweghandschuhe anzuziehen. Farben werden in Einwegnäpfchen gefüllt und in eine sterile Halterung gestellt. Bevor mit der eigentlichen Arbeit begonnen wird, ist die zu bearbeitende Stelle mit einem Einwegrasierer von Haaren zu befreien und anschließend zu desinfizieren. Die Creme soll mit einem frischen Holzspachtel entnommen werden. Nadeln als auch Griffstücke sind im Beisein des Kunden zu öffnen. (so könnt Ihr sicher sein, daß es sich um frische Präparate handelt) Nach Gebrauch werden die Griffstücke in einem Ultraschallbad gereinigt, um abschließend im Autoklaven sterilisiert zu werden. Nadeln werden bei Ghost-Tattoo nur einmal genutzt. Wie beim Tätowierer wird das Thema Hygiene auch in der Abteilung Piercing grossgeschrieben. Steril eingeschweiste Klemmen und Schmuck sind bei Ghost-Tattoo Pflicht. Ferner wird nur noch hochwertiger Titanschmuck eingesetzt. Piercingnadeln und anderes Arbeitsmaterial sind Einwegprodukte. Habt Ihr den Eindruck, Ihr seid bei einem Arzt, dann seid Ihr richtig! |